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Ferienwohnungen Kühlungsborn

Cubanzestraße 54a

18225 Ostseebad Kühlungsborn


Phone: (038293) 14675

Handy: 0175 7433995

Email: ulrike.hampel-schulze@web.de


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Natürlich können Sie uns jederzeit auch telefonisch erreichen und uns Ihre Wünsche persönlich mitteilen.

Oder schreiben Sie uns ganz einfach eine Mail,

wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen, oder erstellen Ihnen ein Angebot oder Gutschein.

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Kühlungsborn Geschichte und Historie


Das Kühlungsborn ein Urlaubsort mit Stil und Flair ist, wissen nicht nur seine Gäste. Vor der Wende einer

der beliebtesten Reiseziele der Ostdeutschen, entwickelte sich Kühlungsborn nach 1989 mit einiger

Geschwindigkeit zu einem der angesehensten und bevorzugten gesamtdeutschen Reiseziele an der Ostsee.

Auch ausländische Gäste aus aller Welt erliegen den Reizen unseres Ostseebades. Doch wer, außer

vermutlich der eine oder andere Einwohner, weiß, dass Kühlungsborn auch auf eine Jahrhunderte

alte Geschichte zurückgreifen kann? Bereits um 1200 wird das Gebiet zwischen Kühlung und Ostsee

von Siedlern aus Westfalen und Niedersachsen entdeckt und als sogenannte Wagendörfer

"Brunshaupten" und "Arendsee" angelegt. 1219 wird der Ort "Brunshaupten" das erste mal mit einer Urkunde

vom Fürsten Heinrich Borwin 1.erwähnt.
Um 1230 entsteht die erste Kirche im frühgotischen Feldsteinbau. Genau dieser Kirche schenkt die Fürstin

Anastasia 1275 das Dorf "Arendsee", welches somit nun auch urkundlich genannt wird.

Erst 1684 erhält die Kirche den hölzernen Glockenturm. Die Bauern der beiden Dörfer werden 1862

dank Großherzog Friedrich Franz den 2. mit 120 preußischen morgen Land zu Erbpächtern.
Sieben Jahre später sind beide Dörfer zu selbstständigen Gemeinden emporgestiegen.

Die echte Karriere beider Gemeinden beginnt jedoch erst 1881, als der Tischlermeister

Bünger das erste Hotel in Brunshaupten errichtet. Damit und mit den ersten Badegästen drei Jahre später

in Arendsee begann die Entwicklung beider Dörfer zu Badeorten. Von diesem Zeitpunkt bis zum Beginn des

Ersten Weltkrieges 1914 wuchsen beide Gemeinden nicht nur zusammen, sondern auch zu einem bedeutenden Bäderbetrieb heran.

Um die Wende zum 19. Jahrhundert, als der Ort Kühlungsborn noch aus den drei Dörfern Arendsee, Brunshaupten und Fulgen bestand, machten sich Adel und Großbürgertum daran, ihre ganz individuellen Domizile in dem jungen Seebad zu errichten. Dabei konnten die Bauherren ihren architektonischen Wünschen freien Lauf lassen. Ob in Anlehnung an Renaissance, Barock oder Klassizismus – in der Bäderarchitektur fand auf spielerische Art und Weise zusammen, was noch nie zusammengehörte. Einzige Übereinstimmung: Die Villen bekamen die charakteristische Farbe weiß. Nicht minder beeindruckend ist ein Ausflug mit der Bäderbahn Molli zum Doberaner Münster, einer Zisterzienserklosterkirche. Das im Jahre 1171 gegründete Kloster hatte als erstes mecklenburgisches Kloster und landesfürstliche Hauptgrablege bereits im Mittelalter höchste politische und historische Bedeutung. Ruhesuchende im Ort Kühlungsborn ziehen sich oft in die südlich gelegene Kühlung, eine wunderschöne und dicht bewaldete Hügellandschaft zurück.

Die Anzahl der Gäste sowie die der Einwohner steigerte sich schnell und immens.

Der Anschluss an die Kleinbahn beider Orte unterstützte diese

Entwicklung seit 1910 sehr. Nach dem Ersten Weltkrieg, welcher den Bäderbetrieb fast gänzlich zum erliegen brachte, belebt sich der Fremdenverkehr schnell. Die Zahl der Gäste steigt auf 24.207.

Die Infrastruktur wird ausgebaut und zwischen 1929 und 1932 wird zum Schutz gegen die Sturmfluten die Strandmauer errichtet.

1935 entdecken die Nazis die Badeorte als Standort für die größte Flakschule.

Der Nazi-Reichsstatthalter Hildebrand verleiht dem Bad am 1.April 1938 das Stadtrecht und den Namen

"Ostseebad Kühlungsborn". Seitdem bilden die silbernen Möwen im blauen Feld das Stadtwappen.

Sie symbolisieren Brunshaupten, Arendsee und Fulgen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg beherbergen die Hotels und Pensionen Flüchtlinge.

1947 schließt der Freie- Deutsche- Gewerkschafts- Bund (FDGB) als Feriendienst mit Kühlungsborn

Belegungsverträge ab. Mit der Aktion "Rose" 1953 erfolgt die Enteignung und Inhaftierung der Eigentümer

"interessanter" Objekte. 50 Betroffene Hoteliers und Pensionsinhaber verlieren ihren Besitz an den FDGB.

Ab 1961 verhindern die neuen Grenzgesetze der DDR sämtliche Wassersportarten auf der Ostsee.

Bis Anfang der 80er Jahre steigen die Besucherzahlen auf 160.000. Die 1972 erbaute Meeresschwimmhalle

garantierte den Gästen auch bei schlechtem Wetter Spaß am Urlaub.

Am 3. Oktober 1991 wird die neue 240 m lange Seebrücke eingeweiht und 1992 begannen die ersten

Rückübertragungen der enteigneten Hotels und Pensionen.

Kühlungsborn bietet einen feinen, schier endlosen Sandstrand, so weit das Auge reicht, hübsch getupft mit weiß-blauen Strandkörben. Knapp 6 Kilometer zieht sich diese Freiluftarena hin, und wird oft als „Deutsche Riviera“ bezeichnet, was  auf den ersten Blick garnicht so abwegig erscheint, denn Kühlungsborn, Mecklenburgs größter Bade- und Erholungsort, rangiert  auf der Skala der Sonnenorte weit oben. Maritimes Flair auch an der Marina: Der Bootshafen ist ein ständiger Besuchermagnet für Urlauber und Einheimische und das Segelgebiet bis Warnemünde ein reizvolles Revier mit attraktiven Zielen. Der zentral gelegene Stadtwald und die drei Kilometer lange Strandpromenade laden zu abendlichen Spaziergängen ein. Einmalig ist der durchgängig unverbaute Blick auf Meer und Strand.



Quelle: http://www.kuehlungsborner-magazin.de


Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.kuehlungsborn.de/


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das Ostseebad Kühlungsborn, die Ihnen bei der Urlaubsplanung helfen!

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